Blog

DeepSeek gibt seine Inference Engine frei. Was kostet es, sie selbst zu betreiben?

DeepInfer ist Open Source, das Modell dazu auch. Wir rechnen nach, was ein eigener Node kostet, warum DeepSeek auf derselben Hardware trotzdem 38 Dollar pro Karte und Stunde einnimmt, und warum für die meisten Firmen ein Hoster in der Nähe die bessere Antwort ist als eigene Hardware.

ai inference self-hosting 10 Min. Lesezeit

Von David Gorges Mit KI-Unterstützung geschrieben KI hat bei Recherche, Gliederung und ersten Entwürfen geholfen. David Gorges hat jeden Fakt geprüft, den Text überarbeitet und steht hinter jedem Satz.

Geschäftsführer

Am 20. Oktober stand auf Hacker News ganz oben: DeepSeek hat DeepInfer freigegeben, die Inference Engine, mit der das Unternehmen seine eigene API betreibt. Apache 2.0, dazu ein Techreport, und darunter 200 Kommentare, die sich an zwei Zahlen aus DeepSeeks Zhihu-Post abarbeiten. 155 Billionen Token pro Tag aus einem einzigen Cluster. Und 38 Dollar Umsatz pro Karte und Stunde, zu Off-peak-Preisen.

Die Frage, die der Thread stellt und nicht beantwortet, liegt nahe: Wenn Engine und Modell offen sind, kann ich das dann selbst betreiben? Und was kostet mich das?

The real test is to point it at a dozen H100s we own.

Isn't that ~300k??

rektlessness, 4ggr0 auf Hacker News

Wir haben nachgerechnet. Die kurze Antwort: Ja, du kannst. Es kostet dich in jeder Variante mehr als die API. Und das Interessante an dem Release ist nicht, was drin ist, sondern was fehlt.

Parameter in DeepSeek V4.1 Flash
552 Mrd.
8 Mrd. aktiv beim Lesen, 16 Mrd. beim Schreiben
Gewichte auf der Platte
510 GB
FP8 und FP4, 48 Shards
kleinste Konfiguration mit offiziellem Recipe
8 × B200
ein Node, rund 1,5 TB GPU-Speicher
Umsatz pro Karte und Stunde
$38
DeepSeeks Angabe, zu Off-peak-Preisen

Was genau offen ist

DeepInfer ist die Engine hinter DeepSeeks Produktion. Sie ist aus vLLM entstanden, das sagt das README selbst, mit Anleihen bei SGLang und TensorRT-LLM. Drin stecken die Kernel, die DeepSeek über die letzten anderthalb Jahre einzeln veröffentlicht hat (FlashMLA, DeepGEMM, DeepEP), dazu Speculative Decoding (DSpark), asynchrones Scheduling, deterministisches Sampling und Structured Outputs über JSON-Schema oder Grammatik.

Unterstützt wird genau ein Modell, DeepSeek V4.1 Flash, und genau zwei Sorten Hardware: NVIDIA SM100, also Blackwell (B200, B300, GB200, GB300), und Huaweis Ascend 950. Keine H100, keine H200. Wer letztes Jahr Hopper gekauft hat, bleibt bei vLLM oder SGLang; dazu gleich mehr.

Und dann steht im README ein Absatz, der den Thread eigentlich hätte tragen sollen:

A KV cache system, VE/Prefill/Decode disaggregation and load balancing across data-parallel replicas are not included in this release.

DeepInfer-README auf GitHub

Das Modell: 510 GB, die irgendwo liegen müssen

V4.1 Flash ist ein Mixture-of-Experts-Modell mit 552 Milliarden Parametern, von denen pro Token nur 8 Milliarden beim Lesen (Prefill) und 16 Milliarden beim Schreiben (Decode) rechnen. Das macht es schnell, aber nicht klein. Die Gewichte liegen vorquantisiert als FP8 und FP4 vor und belegen 510 GB auf der Platte; mit Headroom will das vLLM-Recipe rund 614 GB GPU-Speicher. Die Lizenz ist MIT, du darfst also alles damit machen.

Der KV-Cache ist dagegen erstaunlich klein: 890 Byte pro Token, bei einer Million Token Kontext weniger als ein Gigabyte. Das Speicherproblem ist das Modell, nicht der Kontext.

NVIDIA pflegt für das Modell ein Deployment-Recipe. Es kennt drei Wege, und keiner davon führt über die H100, die überall herumstehen.

Die Recipes

Hardware GPUs Aufbau Output-Token/s pro GPU Zeit bis zum ersten Token
B200 oder GB200 8 zwei Worker mit je vier GPUs, 512 GiB Host-RAM pro Worker 991 179 ms
B200, Prefill und Decode getrennt 8 eine Vierergruppe liest, eine schreibt, InfiniBand dazwischen 1.088 135 ms
H200 16 vier Worker mit je vier GPUs, zwei Nodes 209 171 ms
H200, Prefill und Decode getrennt 8 wie B200 359 178 ms
H100 8 – – kein Recipe: 640 GB reichen nicht
NVIDIA Dynamo, agentischer Workload: 64.000 Token Input, 400 Token Output. Zeit bis zum ersten Token im Median.

Ein Mac Studio mit 512 GB bleibt ein Hobby. Es gibt Berichte über 2-Bit-Builds mit knapp zehn Token pro Sekunde, und beim Schreiben dieses Posts kannten noch nicht alle gängigen Runtimes die Architektur.

vllm
# Das offizielle Recipe: ein Node, 8 × B200, zwei Worker mit je TP4
vllm serve deepseek-ai/DeepSeek-V4.1-Flash \
  --tensor-parallel-size 4 \
  --max-model-len 1048576 \
  --gpu-memory-utilization 0.92

# DeepInfer selbst: CUDA 13, Python 3.12, GCC 13, lokaler Checkpoint
DEEPINFER_HF_MODEL_DIR=/models/DeepSeek-V4.1-Flash-1017 \
DEEPINFER_ENABLE_MTP_VARLEN=1 python -m deepinfer ...
Die vLLM-Flags stammen aus dem Dynamo-Recipe für B200; DeepInfer wird über Umgebungsvariablen konfiguriert.

Rechnung 1: Mieten

Ein B200 kostet im Oktober 2026 je nach Index zwischen 6,40 und 8,40 Dollar pro Stunde; wir rechnen mit sieben. Acht davon, den ganzen Monat, und als Durchsatz die 991 Output-Token pro Sekunde und GPU aus dem Recipe:

napkin.txt
8 GPUs × $7/h × 730 h              =  $40.880 / Monat
991 Token/s × 8 GPUs × 3.600 × 730 =  20,8 Mrd. Output-Token / Monat bei Volllast

$40.880 / 20,8 Mrd.                =   $1,96 pro Million Output-Token (100 %)
                                   =   $6,55 pro Million Output-Token (30 %)

DeepSeek-API, Peak                 =   $1,20 pro Million Output-Token
DeepSeek-API, Off-peak             =   $0,60

Lies die letzten vier Zeilen noch einmal. Selbst wenn dein gemieteter Node rund um die Uhr unter Volllast läuft, zahlst du pro Token mehr als bei DeepSeek zu Tageszeit-Preisen, und bei realistischer Auslastung das Fünffache. Die Input-Seite macht es nicht besser, denn die API nimmt für Input ein Viertel des Output-Preises und für Cache-Hits 0,006 Dollar pro Million.

Über den Preis lohnt sich Mieten also nie. Für einen Test, einen Benchmark oder einen Monat Evaluation ist es trotzdem der richtige Weg. Für den Dauerbetrieb nicht.

Rechnung 2: Kaufen

Ein HGX-B200-System mit acht GPUs kostet 2026 zwischen 400.000 und 500.000 Dollar; wir nehmen 450.000. Ein einzelner B200 wird gerade für 45.000 bis 50.000 gehandelt, Tendenz steigend. Dazu kommt Strom, denn das System zieht rund 14,3 kW.

napkin-2.txt
$450.000 / 36 Monate               =  $12.500 / Monat
14,3 kW × 730 h × 0,17 €/kWh       =   1.775 € / Monat
                                   ≈  $14.500 / Monat, vor Rack, Netz und Rufbereitschaft

$14.500 / 20,8 Mrd.                =   $0,70 pro Million Output-Token (100 %)
                                   =   $1,39                             (50 %)
                                   =   $2,32                             (30 %)

Gegen die API zu Peak-Preisen rechnet sich der Kauf ab rund 58 Prozent Auslastung, drei Jahre lang, jeden Tag. Gegen Off-peak-Preise rechnet er sich nie. Und das alles, bevor jemand den Node ins Rack schraubt, die CUDA-13-Treiber pflegt und nachts rangeht, wenn ein Worker hängt.

Die Zahlen sind Momentaufnahmen, deshalb kannst du sie hier mit deinen eigenen ersetzen:

Rechne selbst: 8 × B200, gemietet oder gekauft
GPUs
8
Miete pro GPU und Stunde
7 $/h
Kaufpreis des Nodes
450.000 $
Abschreibung
36 Monate
Strompreis
0,17 €/kWh
Auslastung (Anteil)
0,3
Gemietet
6,54 $ / Mio. Token
Gekauft
2,30 $ / Mio. Token
DeepSeek-API, Peak
1,20 $ / Mio. Token
DeepSeek-API, Off-peak
0,60 $ / Mio. Token
Miete im Monat
40.880 $
Eigener Node im Monat
14.399 $
Startwerte: GPU-Preisindizes vom 20. Oktober 2026, HGX B200 ≈ 450.000 $, 14,3 kW, 17 ct/kWh, Durchsatz aus NVIDIAs Dynamo-Recipe. Ohne Rack, Netz und Personal.

Das ist keine Überraschung, wenn man die Vorgeschichte kennt. Im März 2025 hat DeepSeek schon einmal vorgerechnet, wie die V3/R1-Inferenz läuft: H800 für zwei Dollar die Stunde, 87.000 Dollar Kosten am Tag, theoretisch 562.000 Dollar Umsatz. Die neue Zahl, 38 Dollar pro Karte und Stunde, ist derselbe Gedanke auf besserer Hardware. Eine Karte, die dich sieben Dollar Miete kostet, spielt bei DeepSeek das Fünffache ein. Wie geht das?

Warum DeepSeek 38 Dollar pro Karte verdient und du nicht

Es sind drei Dinge, und alle drei stehen in der Liste der Teile, die nicht freigegeben wurden.

Das erste ist der Cache. DeepSeek nennt eine Cache-Hit-Rate von 96 Prozent auf dem Input. Agentische Workloads sehen aus wie der NVIDIA-Benchmark: 64.000 Token rein, 400 raus, und von den 64.000 hat das System die meisten schon einmal gesehen. Ein Cache-Hit kostet den Kunden 0,006 Dollar pro Million Token und DeepSeek fast keine Rechenzeit, weil der KV-Cache nicht neu gebaut, sondern von SSD geladen wird. Die Berichte zum Release sprechen von 100 PiB SSD allein für diesen Cache. Das ist das KV-Cache-System, das im Release fehlt.

Das zweite ist die Trennung von Prefill und Decode. Beim Lesen rechnet die Karte, beim Schreiben wartet sie auf den Speicher; auf getrennten Maschinen lässt sich beides für sich auslasten. Im NVIDIA-Recipe bringt das auf B200 zehn Prozent mehr Durchsatz pro GPU und 50 Prozent mehr Token pro Sekunde und Nutzer. Für einen Node im eigenen Rack ist das nett. Für einen Cluster, in dem vier Karten das Lesen für 64 Karten Schreiben übernehmen (so steht es im DeepInfer-README), ist es das Geschäftsmodell.

Das dritte ist die Auslastung. 155 Billionen Token am Tag aus einem Cluster bedeutet, dass die Karten nie stillstehen. Dein Node dagegen läuft nachts leer und am Wochenende leer, und im Sprint-Review kommen alle gleichzeitig. Die 58 Prozent Break-even von oben erreicht eine einzelne Firma kaum.

Das Release gibt dir die Engine. Die Ökonomie gibt es dir nicht.

Wann Self-Hosting trotzdem richtig ist

Wenn der Preis nicht das Argument ist, bleiben die Argumente, die kein Preis abbildet.

Das erste ist Datenschutz. DeepSeeks eigene Datenschutzerklärung sagt, dass Daten in der Volksrepublik China gespeichert werden. Für personenbezogene Daten ist die gehostete API damit kein Default. Dieselben Gewichte auf einem Server in Frankfurt sind eine andere Sache: Modellgewichte sind keine personenbezogenen Daten, und was du an das Modell schickst, verlässt dein Rechenzentrum nicht. Darauf zielen die Kommentare im HN-Thread, nach denen europäische Firmen gerade auf selbst oder in der EU gehostete Open-Weight-Modelle umziehen.

Das zweite ist Determinismus. DeepInfer kann batch-invariant rechnen und deterministisch samplen, jedenfalls auf NVIDIA. Für Evals, Regressionstests und alles, was nach dem EU AI Act dokumentiert werden will, ist „dieselbe Eingabe, dieselbe Ausgabe, auch morgen“ mehr wert, als es klingt.

Das dritte ist Kontrolle über Latenz und Verfügbarkeit: kein Rate Limit, kein Off-peak-Fenster, kein Modell, das über Nacht auf eine neue Version geroutet wird. DeepSeek leitet gerade V4-Pro-Anfragen auf Flash um, bis V4.1 Pro da ist.

Was Self-Hosting nicht löst, ist das Vertrauen in das Modell selbst. Offene Gewichte heißen nicht, dass du weißt, was drin ist. Die Kommentatoren haben recht, wenn sie sagen, dass der Output trotzdem geprüft werden muss. Das gilt allerdings für jedes Modell, egal wo es läuft.

Die bessere Antwort: der Hoster in der Nähe

Jetzt zu der Frage, die uns am meisten interessiert. Wenn die Engine offen ist und das Problem Auslastung heißt, dann ist die natürliche Lösung nicht der Node im Keller, sondern jemand, der Nodes bündelt. Ein Hoster, der zehn Firmen auf acht Karten legt, kommt auf die Auslastung, die keine der zehn allein erreicht. Und der Hoster sitzt in Nürnberg, Roubaix oder Paris, nicht in Hangzhou.

Was so ein Hoster braucht, ist überschaubar, aber nicht trivial:

  • Er braucht Blackwell. DeepInfer läuft nur auf SM100, und die vLLM- und SGLang-Recipes wollen mindestens H200. Die H100, die überall herumstehen, reichen für dieses Modell nicht.
  • Er braucht einen Node pro Replikat, also acht B200 oder vier GB200, mit 512 GiB Host-RAM pro Vierergruppe und InfiniBand oder NVLink dazwischen, sobald Prefill und Decode getrennt laufen.
  • Er braucht eine Cache-Schicht, und das ist der Teil, den DeepSeek behält. vLLM und SGLang bringen Bausteine mit (NIXL und Mooncake für die Übergabe des KV-Cache zwischen Prefill und Decode), aber der Cache, der über Stunden hinweg hält und die 96 Prozent möglich macht, ist eigene Arbeit.
  • Er braucht Metering, einen Rechtsträger in der EU (der CLOUD Act folgt dem Firmensitz, nicht dem Standort des Rechenzentrums) und einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Wer in Europa was anbietet

Anbieter Region H100 pro Stunde H200 / B200
Hetzner Deutschland ≈ $2,80 nicht im Angebot
OVHcloud FR, DE, UK ≈ $3,20 nicht im Angebot
Scaleway Frankreich ≈ $2,99 H200 begrenzt, B300 angekündigt
AWS, EU-Regionen EU ≈ $6,88 B200 ≈ $14,24
On-demand-Preise pro GPU, Spheron-Übersicht September 2026 via bex.co. Hyperscaler zum Vergleich; sie fallen unter den CLOUD Act.

Und hier hilft DeepInfer tatsächlich, nur anders, als der Thread meint. Nicht als Drop-in, das ein Hoster morgen startet; dafür fehlen die drei Teile. Sondern als Referenz: So sehen die Kernel aus, so wird spekulativ dekodiert, so viele Karten lesen für so viele Karten, die schreiben. Ein Kommentator auf HN berichtet, dass Inference-Provider auf OpenRouter DeepSeek-Modelle schon heute schneller liefern als DeepSeeks eigene API. Das ist der Markt, in den ein Hoster in der Nähe einsteigt. Die Gewichte sind gleich, die Engine ist jetzt gleich, und der Unterschied heißt Auslastung, Cache und Standort.

Unsere Antwort lautet deshalb: Für die meisten Firmen ist das Release kein Grund, Hardware zu kaufen. Es ist ein Grund, dem Hoster ihres Vertrauens eine E-Mail zu schreiben.

Was du jetzt tun kannst

  1. Zähl deine Token.

    Nimm eine Monatsrechnung deiner heutigen API und teil sie in Input, Output und Cache-Hits. Ohne diese drei Zahlen bleibt jede Rechnung oben Fiktion.

  2. Rechne gegen 15.000 Dollar.

    So viel kostet ein eigener Node im Monat mindestens, bevor jemand ihn betreibt. Liegt deine API-Rechnung weit darunter, bist du fertig.

  3. Frag nach EU-Hosting.

    Wenn dein Grund Datenschutz heißt und nicht Preis, frag deinen Hoster, ob er V4.1 Flash oder ein vergleichbares Open-Weight-Modell auf Blackwell anbietet oder plant.

  4. Wenn du selbst baust, fang mit vLLM an.

    Nimm das NVIDIA-Recipe auf vLLM, nicht DeepInfer. Und plane die Cache-Schicht von Anfang an ein, denn ohne sie bezahlst du jede Prefill-Sekunde doppelt.

Quellen

13 Quellen
  1. DeepSeek just open-sourced its inference engine

    Hacker News · 20.10.2026 · der Thread mit dem Zhihu-Zitat

  2. deepseek-ai/DeepInfer

    GitHub · 20.10.2026 · README: Hardware, Features, fehlende Teile

  3. DeepSeek-V4.1-Flash: Smarter, Faster, More Efficient

    DeepSeek · 10.09.2026 · Parameter, Preise

  4. deepseek-ai/DeepSeek-V4.1-Flash

    Hugging Face · MIT-Lizenz, Deployment mit vLLM und SGLang

  5. DeepSeek-V4.1-Flash Deployment Recipes

    NVIDIA Dynamo · GPU-Konfigurationen und gemessener Durchsatz

  6. DeepSeek V4.1 Flash Hardware Requirements

    Yotta Labs · 510 GB, 614 GB mit Headroom, 890 Byte pro Token

  7. Compute Price Index

    Ornn · 19.10.2026 · H100 $2,98, H200 $6,35, B200 $8,41

  8. GPU Price Index 2026

    Uvik · 07.10.2026 · B200-Median $8,19

  9. NVIDIA B200 Server Price 2026

    Mercatus · HGX B200 ≈ $450.000, 14,3 kW

  10. Europe's Sovereign GPU Price Table

    bex.co · 10.09.2026 · Hetzner, OVHcloud, Scaleway, CLOUD Act

  11. DeepSeek open-sources DeepInfer

    Crypto Briefing · 20.10.2026 · 96 % Cache-Hit-Rate

  12. DeepSeek GDPR compliance analysis for German companies

    compound.law · Datenspeicherung in China, Self-Hosting als Alternative

  13. open-infra-index: Inference System Overview

    GitHub · 01.03.2025 · $87.072 Kosten pro Tag, 545 Prozent

Inhalt