Die Lizenz- und Royalty-Plattform eines globalen Medienkonzerns
Der Agent fragt, die Engine entscheidet
Ein Distributionspartner schickt eine Tabelle mit hunderten Titeln, jeder in eigener Schreibweise. Bevor irgendetwas abgerechnet werden kann, müssen alle auf die Produktkennung des Hauses aufgelöst werden. Bisher: Handarbeit im großen Stil.
Jetzt reicht ein Aufruf aus dem KI-Client des Teams: Die Plattform ist als MCP-Server erreichbar, und die ganze Titelliste läuft in einem Zug durch die Mapping-Engine des Hauses.
- Schnittstelle
- MCP mit OAuth2
- Auflösung
- ganze Titellisten in einem Aufruf
- Jeder Zugriff
- im Audit-Log
Rollenteilung mit Absicht
Das Prinzip steckt im Titel: Der KI-Agent formuliert die Anfrage, aber über das Mapping entscheidet die deterministische Engine der Plattform. Das LLM darf fragen, sortieren, nachhaken – die Zuordnung zur Hauskennung trifft geprüfte Logik, nicht ein Sprachmodell.
Der Zugang ist auf Konzernmaßstab abgesichert: OAuth2 mit dynamischer Client-Registrierung, Zustimmung pro Mandant, Rechte als Kategorien. Tools, die ein Mandant nicht freigegeben hat, sind für dessen KI-Client schlicht unsichtbar. Und jeder einzelne Aufruf landet im Audit-Log – wer was wann aufgelöst hat, ist nachvollziehbar.
Für das Team heißt das: Die Frage „Welche unserer Titel meint dieser Partner?“ ist keine Wochenaufgabe mehr, sondern eine Chat-Nachricht.