Eine Katalogplattform für Medien-Distribution
Im EinsatzJede Änderung eine Freigabekarte
Ein neuer Deal bedeutet Katalogarbeit im Großformat: Dutzende Titel anlegen, Metadaten nachziehen, Altbestände aufräumen. Der Assistent der Plattform erledigt das im Dialog – aber er schreibt nie selbst in den Katalog.
Stattdessen wird jede vorgeschlagene Änderung zur Freigabekarte: ein Diff, das der Mensch prüft und freigibt. Einzeln oder, bei großen Aufräumaktionen, im Stapel.
- Direkte KI-Schreibzugriffe
- 0
- Freigabe
- einzeln oder im Stapel
- Transparenz
- jeder Tool-Aufruf sichtbar, live gestreamt
Warum die KI nie direkt schreibt
Katalogdaten sind Vertragsgrundlage. Ein falsch gesetztes Feld kann eine Auswertung, eine Abrechnung oder eine Lieferung kippen. Deshalb gilt auf der Plattform eine harte Regel: Die KI schlägt vor, geschrieben wird erst nach menschlicher Freigabe.
Damit das im Alltag nicht bürokratisch wird, sind die Freigabekarten auf Tempo gebaut. Jede Karte zeigt das Vorher-Nachher kompakt, verwandte Änderungen lassen sich gemeinsam freigeben, und wer dem Assistenten bei der Arbeit zusieht, sieht jeden einzelnen Tool-Aufruf im Stream. Kein Blackbox-Gefühl, keine Überraschungen im Katalog.
Als Nächstes öffnen wir denselben Assistenten per MCP: Dann arbeiten unsere Distributions-Kunden aus ihrem eigenen KI-Client mit dem Katalog, mit denselben Freigabekarten als Sicherheitsnetz.