Mobile Apps

Push-Benachrichtigungen

Erinnerungen, die ankommen

Push ist leicht zu senden und schwer gut zu machen. Der technische Teil ist der kleinere. Geräte registrieren sich beim Anmelden, ihre Kennungen liegen pro Nutzer und Gerät im Backend, ein Versanddienst stellt an Apple und Google zu. Kennungen, an die dauerhaft nichts mehr zugestellt werden kann, räumt das System selbst wieder weg.

Schwerer wiegt die Frage, wofür man Menschen unterbricht. Wir bauen Benachrichtigungen deshalb so, dass jede eine Handlung anbietet, statt bloß zu informieren – die Erinnerung an eine offene Erfassung lässt sich direkt aus der Mitteilung heraus erledigen. Was keine Handlung nach sich zieht, gehört in keine Push-Nachricht.

Versendet wird über eine Warteschlange, nicht im Anfrage-Zyklus der Anwendung. Das hält die Oberfläche schnell, übersteht kurze Ausfälle beim Zustelldienst und macht Zustellprobleme sichtbar, statt sie zu verstecken.

Unsere Regeln für Push

  • Jede Nachricht bietet eine Handlung an, nicht nur eine Information
  • Geräte- und Kennungsverwaltung pro Nutzer, mit automatischer Bereinigung
  • Versand asynchron über eine Warteschlange, nie im Anfrage-Zyklus
  • Zustellprobleme werden protokolliert, nicht verschluckt
  • Häufigkeit und Zeitpunkt bleiben in der Hand der Nutzer

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