Unsere Voice-Interview-Plattform
In EntwicklungDie Stimme benotet nie
Der Sprachagent, der ein Interview führt, ist dafür gebaut, freundlich zu sein. Genau deshalb darf er nicht bewerten: Wer gut zuhört, urteilt milde.
Die Bewertung übernimmt ein zweites Modell, das jede Antwort einzeln beurteilt – pro Kriterium, mit Belegstellen aus dem Gespräch. Und selbst dieses Urteil ist nur ein Vorschlag: Das letzte Wort hat deterministischer PHP-Code.
- Rollenteilung
- sprechen und bewerten sind getrennt
- Jedes Urteil
- mit Belegstellen pro Kriterium
- Letztes Wort
- deterministischer Code
Vorschlagen und verfügen
Nach jeder Antwort liefert das Bewertungsmodell einen typisierten, schema-validierten Befund: Kriterium für Kriterium, jeweils mit den Stellen im Transkript, die das Urteil stützen. Kein Fließtext, kein Bauchgefühl – Structured Output, den Code prüfen kann.
Die Entscheidung selbst trifft dann PHP: Regeln, die nachvollziehbar sind und sich testen lassen. Fällt das Modell aus oder liefert es Unbrauchbares, degradiert das System kontrolliert, statt zu raten. Und wenn ein Mensch anderer Meinung ist, überstimmt er das System einfach – das ist vorgesehen, nicht die Ausnahme.
Jeder Bewertungs-Prompt ist versioniert und per Hash nachvollziehbar: Zu jedem Urteil lässt sich sagen, mit welcher Fassung es entstanden ist. Die Entscheidungen überleben sogar die Löschung des Transkripts – bewusst, denn Nachvollziehbarkeit und Datensparsamkeit müssen zusammen funktionieren.