Unsere Voice-Interview-Plattform

In Entwicklung

Jedes Interview mit Kassenbon

„Was kostet uns so ein KI-Interview?“ ist eine berechtigte Frage – und bei den meisten KI-Features bleibt sie unbeantwortet, weil niemand mitrechnet.

Bei uns trägt jeder Interview-Durchlauf einen aufgeschlüsselten Kostenbeleg: welches Modell, wie viele Token, wofür. Über alle beteiligten Anbieter hinweg, vom Sprachmodell bis zur Bewertung.

Abrechnung
pro Interview, pro Modell, pro Schritt
Preise
öffentliche Listenpreise, beim Anzeigen berechnet
Der Browser meldet
nur Zählerstände, nie Preise

Ein Kassenbuch für Token

Technisch ist das ein Token-Kassenbuch: Jeder Modellaufruf schreibt seine Verbrauchszahlen in ein Journal am Interview. Der Client meldet dabei ausschließlich Zählerstände – welche Modelle dahinterstehen und was sie kosten, weiß nur der Server.

Bepreist wird erst beim Anzeigen, mit den hinterlegten Listenpreisen der Anbieter. Ändert ein Anbieter seine Preise, stimmt der Beleg trotzdem: Die Verbrauchsdaten sind roh gespeichert, die Bewertung ist eine Rechenoperation, keine Momentaufnahme. Modelle ohne hinterlegten Preis werden sichtbar markiert, statt stillschweigend mit null bewertet zu werden.

So wird aus einem diffusen „KI kostet halt“ eine belastbare Zahl pro Geschäftsvorgang – die Grundlage, auf der man über Modellwahl und Skalierung ehrlich entscheiden kann.

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