Eine Katalogplattform für Medien-Distribution

In Entwicklung

Jeder Kanal will andere Assets

Wer einen Titel an Streaming- und Handelskanäle liefert, kennt die Checklisten: Jeder Kanal verlangt sein eigenes Set an Bildern – andere Formate, andere Zuschnitte, andere Varianten. Fehlt eines, wartet die Veröffentlichung. Oder die Agentur.

Die Idee: Bildgenerierung nicht als freies Gestalten, sondern als Erfüllen einer Spezifikation. Aus vorhandenen Assets – dem Cover etwa – erzeugt die KI die fehlenden Positionen der Checkliste, und jedes Ergebnis wird gegen die Vorgaben des Kanals geprüft, bevor ein Mensch es freigibt.

Muster
generieren in eine Spezifikation
Beispiele
Cover zu Title-Treatment, Cover zu Hero-Bild
Freigabe
immer durch Menschen

Spezifikation statt Spielwiese

Der Unterschied zu „KI malt ein Bild“ liegt in der Prüfbarkeit: Eine Kanal-Checkliste definiert Maße, Zuschnitte und Pflichtvarianten – also genau die Kriterien, die sich maschinell kontrollieren lassen. Die KI arbeitet in diese Vorgaben hinein, nicht ins Blaue.

Typische Fälle: Aus dem Cover entsteht ein freigestelltes Title-Treatment, aus dem Cover ein querformatiges Hero-Bild mit korrektem Anschnitt. Was die Spezifikation erfüllt, landet als Vorschlag im Asset-Set des Titels; freigegeben wird wie überall auf der Plattform von Menschen.

Der Effekt: Die Checkliste füllt sich, ohne dass jemand auf die Agentur warten muss – die sich auf die Assets konzentrieren kann, die wirklich Gestaltung brauchen.

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