Ein deutscher Branchenverband der Filmwirtschaft
In EntwicklungVon Förderberichten zur Förderdatenbank
Förderdaten sind öffentlich – und trotzdem kaum nutzbar. FFA, Länderförderungen und weitere Institutionen veröffentlichen ihre Vergaben in Berichten, PDFs und Listen, jede in eigener Form. Wer wissen will, was insgesamt gefördert wurde, sammelt von Hand.
Geplant ist eine Pipeline von der Quelle bis zur Datenbank: Agenten holen die Berichte, Document Extraction macht aus Prosa und Tabellen strukturierte Datensätze, und am Ende steht eine abfragbare Förderdatenbank.
- Ausgangslage
- öffentlich, aber unbrauchbar verteilt
- Quellen
- FFA, Länderförderungen, weitere Institutionen
- Ziel
- eine abfragbare Datenbank
Öffentlich heißt nicht zugänglich
Das Muster kennt jede Branche: Daten existieren, sind aber über Dutzende Quellen verstreut und in Formaten gefangen, die für Leser gemacht sind, nicht für Auswertungen. Die Lücke zwischen „veröffentlicht“ und „nutzbar“ schließt niemand von Hand – dafür ist der Pflegeaufwand zu hoch.
Genau diese Lücke ist ein Fall für Agenten plus Document Extraction: regelmäßig einsammeln, strukturiert extrahieren, gegen die bestehende Datenbasis abgleichen. Einmal gebaut, hält sich die Datenbank selbst aktuell – und der Verband kann Fragen beantworten, die bisher schlicht niemand beantworten konnte.