KI für den Mittelstand

Individualsoftware

Passgenau gebaut, in Wochen statt Quartalen, Ihr Eigentum

Die Standardsoftware deckt 80 Prozent ab. Die restlichen 20 Prozent kosten jeden Tag eine Stunde: der Export nach Excel, die Liste, die jemand pflegt, der Workaround, den nur eine Kollegin kennt. Individualsoftware war für diese Lücke zu teuer, also lebte man damit.

Das hat sich geändert. Weil KI-Werkzeuge den Routineteil der Entwicklung übernehmen, bauen wir Fachanwendungen heute in Wochen – und zu Preisen, die für einen Betrieb mit 20 bis 250 Beschäftigten tragbar sind. Was gleich geblieben ist: Tests, Code-Review, Sicherheitsprüfung und Betrieb. Software, die eine KI allein geschrieben hat, sieht fertig aus. Das reicht uns nicht.

Fachanwendungen, Portale, Automatisierungen

Was wir bauen

  • Fachanwendungen für Vertrieb, Auftragsabwicklung, Planung oder Qualitätssicherung – dort, wo das ERP aufhört und Excel anfängt.
  • Portale für Kund*innen, Lieferanten oder Partner, die auf Ihre Systeme zugreifen, ohne dass jemand Daten abtippt.
  • Automatisierungen, die Dokumente lesen, Daten prüfen und weiterleiten – mit einer Freigabe durch Menschen, wo es um Geld oder Kunden geht.
  • Auswertungen über mehrere Quellen, die morgens fertig sind, statt dass jemand sie zusammenbaut.

KI-Funktionen – Texte entwerfen, Dokumente verstehen, Vorschläge machen – bauen wir dort ein, wo sie Arbeit sparen. Und nur dort.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Das hängt vom Umfang ab, und deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Potenzialanalyse, nach der wir einen Festpreis nennen. Zur Orientierung: Ein erster Pilot liegt zwischen 12.000 und 25.000 €, eine ausgebaute Fachanwendung mit mehreren Schnittstellen zwischen 25.000 und 80.000 €. Das ist ein Bruchteil dessen, was dieselbe Software vor drei Jahren gekostet hat.

Welche Lücke soll als Erstes geschlossen werden?

Beschreiben Sie uns den Prozess, der heute von Hand läuft. Wir sagen Ihnen in 30 Minuten, ob und wie er sich bauen lässt.